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Seldomly Asked Questions

 

Was ist das Sofa?

Sofa ist ein Ezine. Es wurde im Herbst 1999 von Peter Praschl gegründet und im Herbst 2000 relaunched.

Auf dem Sofa werden Geschichten erzählt, die Weltläufe kommentiert, Bücher, CDs, Zeitschriften und Websites rezensiert, Autobiografien fingiert und Klänge angespielt.

Die Themen, über die auf dem Sofa gesprochen wird, sind zwar wichtig, liegen aber nicht auf der Hand.

Die Haltung auf dem Sofa ist zurückgelehnt entspannt, beiläufig, subjektivistisch, menschenfreundlich, politikverdrossen, neugierig, skeptisch, intelligent und idiosynkratisch.

Das Sofa hat zwar eine Idee, aber keine Generallinie. Die Idee erklärt sich aus der Metapher: Sofa.

Wer sitzt auf dem Sofa?

Auf dem Sofa sitzt jeder, der von Peter Praschl eingeladen wurde. Bislang sind das Arne Boecker, Andrea Dusl, Gaby Hauser, Stefan Knecht, Evi Kritzinger, Bernhard Praschl, Kirsten Rick, Bettina Schneuer, Kung Shing, Meike Winnemuth.
Es kommen aber noch welche dazu.

Und wer sind die?

Kurzbiografien kann man in "Die Sofisten" lesen. Dort erfährt man auch, unter welchen Email-Adressen die Sofisten erreichbar ist.

Was muß man tun, um auch auf dem Sofa sitzen zu dürfen?

Sich bei Peter Praschl per email bewerben. Das Anforderungsprofil ist leicht verständlich: Man muß interessant erzählen können. Man darf kein faules Schwein sein. Man muß andere unterhalten wollen. Man darf nicht unhöflich sein. Man muß was zu sagen haben. Man darf nicht Benjamin Stuckrad-Barre sein.

Was hat man eigentlich davon, etwas fürs Sofa zu tun?

Materiell nichts. Möglicherweise: macht das Sofa Spaß. Möglicherweise: macht es etwas mit einem. Möglicherweise: lernt man etwas dabei, überrascht man sich selbst. Vielleicht: fühlt man sich wohl, auf dem Sofa zu sitzen. Kann sein: daß es einem sinnvoller vorkommt als das, was man sonst macht. Vielleicht: lernt man Menschen kennen, die man sonst nicht kennengelernt hätte.

Wieviel muß man eigentlich schreiben, wenn man an der Sofa-Saga mitschreibt?

Sagen wir mal so: Je mehr, desto besser.

Wie sollen Sofa-Texte eigentlich aussehen?

Wie man will. Auf dem Sofa gibt es keine Guidelines. Ein Text kann eine Glosse sein, eine Erinnerung, eine Anekdote, eine Liste, ein Dialog, ein Kommentar, ein Wutanfall, eine Liebeserklärung, ein Essay, eine Causerie, ein Essay, eine Glossollalie, eine Sammlung von Fußnoten, ein Tagebuch, ein Stundenbuch, whatever.

Wie liefert man seine Texte ab?

Per email an das SOFA. Um den Rest kümmern wir uns dann schon.

Wie erfährt man, was auf dem Sofa passiert?

Wenn etwas passiert, wird man davon verständigt: Durch eine Mailing-Liste, in die man sich auf der Sofa-Homepage eintragen kann. Alle email-Adressen werden strikt vertraulich behandelt.

Ist das Sofa jemandem dankbar?

Ja, und wie. Erstens im Allgemeinen denen, die was dafür tun, daß das Internet noch nicht gänzlich an die dotcommer gefallen ist - eine feine Liste finden Sie in unseren SOFA 100. Zweitens im Besonderen Frank Simon von www.ecce-terram.de für seine unerschütterbare Freundlichkeit und unfaßbare Hilfsbereitschaft bei Problemen, Marc Moeller, der ein feiner Kerl ist, und dem stadtnet (www.stadtnet.de), weil es dem Sofa einen Platz neben der New York Times gegeben hat.

Wo steht das Sofa eigentlich?

Auf der Website www.digitalien.org. Digitalien ist die virtuelle Heimat von Stefan Knecht. Weil er ein hinreißender Mensch ist, hat er dem Sofa erlaubt, auf Digitalien unterzukommen. Dafür hat er einen bequemen Sitzplatz, so lange er lebt.

Und wo steht das SOFA ideologisch?

Im Abseits.

Will das SOFA berühmt werden?

Wenn es keine Mühe macht, gerne. Aber man muß sich keine Mühe machen mit dem SOFA.

Will das Sofa sonst irgendwohin?

Nein.

Aber irgendwas muss das SOFA doch wollen?

Ja. Ein Sofa sein. Und jetzt leg Dich endlich hin.

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